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Aktuelles | ||||||||
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| 2006-07-28 |
Staffel mit Kwitt knapp am EM-Limit Wolfsberg - 3. AustrianTop4-Meeting, 28.7.2006 |
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Nur 25 Hundertstel fehlten der österreichischen 4 x 100m Nationalstaffel mit
Startläufer Roland Kwitt beim 3. AustrianTop4-Meeting in Wolfsberg auf
das EM- Limit. Mit 39,75s lief das Quartett bei der letzten Qualifikationsmöglichkeit für die Europameisterschaften in Göteborg aber so schnell wie seit 1999 keine
österreichische Staffel gelaufen ist. Kwitt, Sieger beim ersten Top4-Meeting in 4 x 100 Villach, landete im Top-besetzten
100m Lauf in 10,63s diesmal auf dem 4. Platz. Florian Sambs sicherte sich mit einer Hundertstel Vorsprung in 53,81s
den Sieg über 400m Hürden. Mit österreichischer Jahresbestleistung von 4,91m gewann Thomas Ager den
Stabhochsprung. Silvia Aschenberger beherrschte den 1.500m Lauf in 4:40,60min. Staatsmeister Csaba Szekely musste sich in einer international stark
besetzten Weitsprungkonkurrenz diesmal mit 7,05m und dem 7. Platz begnügen.
Cornelia Werdenich sprang mit 5,33m Saisonbestleistung.
Männer 100m 400m
Hürden 4 x 100m Stabhochsprung Weitsprung Frauen 1.500m Weitsprung |
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| 2006-07-23 |
Vier Mal Gold und ein Landesrekord Schwechat - Österreichische Staatsmeisterschaften, 22./23.7.2006 |
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Toller neuer Speerwurf-Landesrekord von Klaus Ambrosch - Gold für Csaba
Szekely im Weit- und Dreisprung, für Silvia Aschenberger über 1.500m
und für Thomas Ager im Stabhochsprung - Mit insgesamt 15 Medaillen (4
Gold, 7 Silber, 4 Bronze) erreichten die Union Salzburg Leichtathleten bei den
österreichischen Staatsmeisterschaften in Schwechat mehr Edelmetall als im Vorfeld
erhofft. Ein goldenes Wochenende feierte Csaba Szekely. - Am ersten Tag holte
sich der 26-jährige Sportstudent im letzten Durchgang mit einem Satz über 7,19m
den Titel im Weitsprung, seinen ersten Titel in der allgemeinen Klasse überhaupt:
"Nachdem ich zuletzt zwei Mal um einen Zentimeter gegen Günther Raudner
verloren habe, war diesmal das Glück um 4 cm auf meiner Seite, gut dass das
beim wichtigsten Wettkampf der Fall ist". Am zweiten Tag hatte ihm
Alexander Leprich im Dreisprungs ausgezeichnete 14,92m vorgelegt, doch
Csaba konnte in der sommerlichen Gluthitze des Schwechater Stadions mit 14,99m
kontern. Der Silbermedaillengewinner Leprich, dem wieder Mal nur wenige Zentimeter
auf seinen ersten Titel fehlten: "Das war einfach Csabas Wochenende,
Gratulation. Mir taten zum Schluß der Knöchel weh, da konnte ich mich nicht
mehr steigern. Aber nächstes Jahr probier ichs nochmal." Thomas Ager hatte sich mit seinem ersten Sprung bereits zum dritten
Mal Stabhoch-Gold im Freien gesichert - 4,50m reichten dafür. Danach liess er
sich 4,80m auflegen und scheiterte drei Mal knapp. "Ich hab mir 5,00m
zum Ziel gesetzt, aber bei Staatsmeisterschaften zählt erst mal der Titel. Als
der geschafft war, war die Spannung weg", meinte der erfolgreiche Titelverteidiger. Erstmals Gold in der allgemeinen Klasse durfte sich eine freudestrahlende Silvia
Aschenberger umhängen lassen. Als die Wiener Favoritin Lisa-Maria Leuthner
eine Runde vor Schluss das Tempo forcierte, hängte sich Silvia an, konterte
auf der Gegengerade und brachte den Sieg in 4:41,41min ins Ziel. Martina
Winter holte mit 4:44,57min Silber und sorgte für den zweiten USLA-Doppelsieg
nach dem Männer-Dreisprung. Von der Leistung her am höchsten einzuschätzen ist der Speerwurf-Landesrekord
von Klaus Ambrosch, auch wenn es hinter dem österreichischen Rekordhalter
Gregor Högler (LCC Wien) nur zu Silber reichte. Gleich im ersten Versuch warf
der 33-jährige das 800g schwere Gerät auf die neue Rekorddistanz von 74,29m.
Das EM-Limit von 77,00m war für den Wahl-Saarbrückener nicht mehr weit entfernt.
"Bei idealen Bedingungen und einem guten Wurf traue ich es sowohl Klaus
als auch Gregor zu, das Limit zu schaffen", meinte der zweifache WM-Dritte
Boris Henry, der als Coach von Ambrosch mit angereist war. Auch für Andrea
Lindenthaler gabs mit 44,74m Silber im Speerwurf. Die Trainingspause befreite
sie nicht von den verletzungsbedingten Schmerzen in der Schulter. "Man
merkt, dass sie sich nicht voll durchziehen traut", meinte Trainer
Ernst Grössinger, dementsprechend war es kein verlorenes Gold sondern gewonnenes
Silber. Bis zu drei Mal Gold war für Roland Kwitt möglich. Mit jeweils Bronze
über 100m in 10,71s und mit 21,58s über 200m mußte er sich jeweils nur knapp
geschlagen geben. "Ich weiss nicht was los war, aber ich hab jedesmal
in der Beschleunigungsphase keinen Druck zustande gebracht", so der
sichtlich nicht zufriedene Sprinter. Zu allem Überdruss kam auch die ersatzgeschwächte
4 x 100m-Staffel nicht ins Ziel. Rechtzeitig zu den Staatsmeisterschaften war Florian Sambs in Topform.
Mit einer neuen persönlichen Bestleistung von 53,02s holte über 400m Hürden
die Silbermedaille. Mit einem starken letzten Kilometer holte sich Thomas Damisch in 9:45,59min
Bronze über 3.000m Hindernis. Nachdem er die Höhe von 1,94m erst im dritten Versuch bewältigte, musste sich
Michael Sternad ÖTB-Lokalrivalen Martin Kalss im Hochsprung geschlagen
geben, da dieser die Höhe bereits im ersten Versuch übersprang. Kurios das 1.500m Rennen der Männer. Neben Stefan und Werner Thaler
war nur EM-Teilnehmer Daniel Spitzl am Start, der letztendlich sicher gewann.
Stefan Thaler lief in 4:11,59s zu Silber, der an den Achillessehnen getapte
Werner wurde nach 4:22,71min für seine Schmerzen mit Bronze belohnt. 15 StarterInnen - 15 Medaillen - die USLA-Bilanz kann sich sehen lassen. Lediglich
Sonja Ager, die mit 3,30m gute Fünfte im Stabhochsprung wurde und Phillip
Stanek, 8. über 100m in 11,27s und dann verletzungsbedingt für die Staffel
nicht mehr einsatzfähig, blieben ohne Edelmetall.
Männer 200m 800m 1.500m 400m
Hürden 3.000m
Hindernis 4 x 100m Hochsprung Stabhochsprung Weitsprung Dreisprung Speerwurf Frauen 1.500m 5.000m Stabhochsprung Diskuswurf Speerwurf |
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| 2006-07-19 |
Schwarzl wegen Verletzung nicht bei ÖM
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Wegen einer am 10.7. im Training erlittenen Oberschenkelzerrung musste Roland
Schwarzl heute sein Antreten bei den österreichischen Staatsmeisterschaften
am kommenden Wochenende in Schwechat absagen.
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